Gemeinsam für Assistenzhundteams

Zusammen etablieren wir Qualität und Förderung

Teams verdienen unsere Hilfe!

Assistenzhund-Teams gehen neue Wege und gestalten proaktiv eigene Lösungen.
Ihre Partnerschaft, Disziplin und Fürsorge faszinieren – doch leider sind sie meist komplett auf sich gestellt. 

Sieben Barrieren verstellen Menschen mit Behinderungen zurzeit den Weg zu einem guten Assistenzhund. Das ist ungerecht – aber wir können das ändern!

Machen Sie mit, damit...

  • der Weg zum Assistenzhund leichter wird,
  • Qualität Improvisation ersetzt,
  • Teams besser unterstützt und
  • neue Teams gefördert werden.
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Über Assistenzhunde

Assistenzhunde leben dauerhaft mit ihren Menschen und mildern deren Behinderungen durch sorgfältig erlernte Hilfeleistungen. Sie sind für ihre Halter wichtige Assistenz, um sicherer und mobiler zu leben.
Assistenzhund-Teams haben darum überall Zutritt, wo Menschen in Straßenkleidung willkommen sind, und verdienen besondere Förderung. Mehr Infos finden Sie in unserer digitalen Ausstellung.
Neben dem Blindenführhund, der von der Krankenkasse finanziert wird, sind viele weitere Assistenzhund-Arten (Videos) fast unbekannt und werden bislang nicht gefördert.

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So bauen wir Veränderung auf:


  • Unabhängige, objektive Evaluierung: Unsere umfassend dokumentierte Evaluierung beantwortet die Frage, "Woran erkenne ich ein Assistenzhund-Team"?

  • Wirkung aufzeigen: Aussagestarke Forschung überzeugt Leistungsträger und verbessert so den Sektor. 

  • Solide Fundamente: Standards, unabhängige Evaluation und wissenschaftliche Analyse verbessern Akzeptanz und Fortschritt.

  • Das Ziel: Umfassende Förderung: Wir etablieren Partnerschaften und Förderstrukturen, damit Teams besser unterstützt werden.


Wer ist Stiftung Assistenzhund?


Kleines Organigramm

Stiftung Assistenzhund ist eine direkte Tochter der Pfotenpiloten und fokussiert sich auf Qualitätssicherung und zukunftsfähige Förderstrukturen. Die Aufgabenteilung wurde nötig, um den vielen Tätigkeitsfeldern gerecht zu werden, die nötig sind, um den Assistenzhund-Sektor zu unterstützen.

Wir bilden selbst keine Teams aus, streben aber an, diese in der nahen Zukunft auf vielfältige Weise unterstützen zu können. Dazu etablieren wir neben einer Team-Evaluierung auch diverse Partnerschaften – achten aber streng darauf, von Interessengruppen unabhängig zu bleiben.

Neben den Assistenzhund-HalterInnen behalten wir auch die Bedürfnisse von Hund, AusbilderIn, Öffentlichkeit und FörderInnen im Blick – denn nur ein Konzept, das für alle passt, kann sich optimal entwickeln.

 

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Logo Bundesverband Deutscher Stiftungen

Ehrenbeirat

Lernen Sie hier unseren Ehrenbeirat kennen. VertreterInnen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Forschung, Medizin und Tierschutz setzen sich mit uns für Assistenzhund-Teams ein.



Und Sie? Machen Sie mit! Unser Newsletter (4 x im Jahr) hält Sie auf dem Laufenden:

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Ehrenbeirat

Gesellschafterversammlung


Am 06.08.2020 wurde Stiftung Assistenzhund vom Vorstand des Pfotenpiloten e.V. als direkte Tochter des Vereins zum Leben erweckt.
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Roswitha Warda

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Martin Reh

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Roswitha Warda

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Als Gründerin und Geschäftsführerin arbeite ich seit 2015 mit Leidenschaft daran, Lösungen für Assistenzhundteams mitzugestalten. Sehr dankbar bin ich dabei für die vielen engagierten Menschen (und Hunde!), die ich seither kennenlernen durfte, und die vielfältige Unterstützung, die uns hilft, echte Fortschritte umzusetzen. Wie alles begann - die Entstehungsgeschichte der Pfotenpiloten.

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Martin Reh

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Als 2. Vorsitzender unterstütze ich Pfotenpiloten gerne im Qualitätsmanagement und Aufbau zuverlässiger Strukturen. Die Prozesse, die langfristig zu Qualität führen, ähneln sich, egal, ob es um Produkte, Dienstleistungen, oder wie hier um Mensch-Hund-Partnerschaften geht. Ich bin seit vielen Jahren als Unternehmensberater im Qualitätsmanagement selbständig und freue mich, meine Qualifikationen auch für diesen wichtigen sozialen Zweck einsetzen zu können.

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Christine Müller

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Als Gründungsmitglied und Unterstützerin der ersten Stunde freue ich mich, Pfotenpiloten im Vorstand begleiten zu können. Mein Herz schlägt für Sozialunternehmertum, und ich finde die Ansätze und Visionen, die Pfotenpiloten entwickelt, spannend. Ich bin zuversichtlich, dass hier auch in Zukunft noch viel für Assistenzhundteams bewirkt werden kann, damit die Hürden zum Leben mit Assistenzhund einmal kleiner werden.

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Unser Aufsichtsrat


Als eine Initiative der Pfotenpiloten wird die Stiftung Assistenzhund auch von unserem Aufsichtsrat begleitet.

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Nils Hafa

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Farid Bidardel

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Nils Hafa

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Ich habe das Projekt Pfotenpiloten in meiner Zeit als Standortleiter des Social Impact Labs Frankfurt kennengelernt. Es hat mir von Anfang an sehr gut gefallen, der Social Impact ist klar erkennbar mit einer sehr motivierten und strukturierten Gründerin. Sehr gerne unterstütze ich das Projekt in der weiteren Entwicklung. Aktuell bin ich bei GreenTec Capital als Senior Company Builder verantwortlich für die Akquisition und Beratung von innovativen, wirkungsorientierten Start-ups in Sub-Sahara-Afrika.

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Susan Georgijewitsch

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Bereits in seiner Gründungsphase überzeugten mich Vision, Umsetzungsplanung und Leidenschaft der Gründerin von Pfotenpiloten. Und was bisher erreicht wurde, u.a. an Strukturbildung, ist beeindruckend. Gerne unterstütze ich mit meinen Erfahrungen aus langjähriger Tätigkeit im Consulting und im Fundraising für gemeinnützige Organisationen die weitere Entwicklung.

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Farid Bidardel

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Mit Pfotenpiloten verbindet mich vor allem die engagierte Gründerin und der klare soziale Mehrwert. Als Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender der CodeDoor.org und CEO von TensorParc bringe ich  meine Erfahrungen in die Prozessstrukturen gerne mit ein. Zuvor verwaltete und entwickelte ich für die Social Impact gGmbH – zusammen mit JPMorgan, KfW, Generali & Deutsche Bank – nationale und internationale Programme für benachteiligte Unternehmer und social Entrepreneure. Durch meine Forschungs- und Lehrtätigkeiten mit den Schwerpunkten Bildung, Innovation und Unternehmertum bringe ich zusätzlich als Design Thinking Coach einen neuen Blick auf bestehende Entwicklungsprozesse.

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Warum wir (noch) keine Teams fördern

Obwohl es befriedigender wäre, einfach Teams zu finanzieren und damit Menschen mit Behinderungen *heute* mobiler zu machen, wäre damit nur einer winzigen Gruppe geholfen. Der wahre Kern des Problems liegt aber in den mangelnden Strukturen und dem improvisierten Charakter des Sektors.

Um in Zukunft einmal eine systematische Förderung zu ermöglichen, fokussieren wir uns zunächst auf die Grundlagen. Wir bauen Verständnis auf, entwickeln unabhängige Strukturen und erarbeiten zuverlässige Wege der Qualitätssicherung. Auf diesen Fundamenten kann eine wirksame Versorgung aufbauen, die allen Beteiligten gerecht wird.

Auf dem Weg zu einer zuverlässigen Lösung bestehen heute noch sieben Barrieren, die ein erfolgreiches Leben mit Assistenzhund in Deutschland (und vielen anderen Ländern) erschweren. Sie alle entstehen aus fehlenden Grundlagen – improvisiertem Berufsweg, mangelnden Informationen, fehlender Qualitätssicherung.

Eine langfristig wirksame Lösung muss dabei alle Beteiligten berücksichtigen: Neben den HalterInnen mit Assistenzbedarf auch den Hund, die AusbilderInnen und die Öffentlichkeit.

Haben erst einmal klare Strukturen die gegenwärtige Improvisation ersetzt, lässt sich darauf systematisch Förderung aufbauen – der Weg wird für alle einfacher und sicherer.

Wir haben noch einen langen Weg vor uns!
Um als unabhängige Organisation wirkungsvolle Strukturen und solide Fundamente aufzubauen, brauchen wir Ihre Hilfe. 


Wie wir anders sind


Stiftung Assistenzhund setzt sich gemeinnützig für bessere Grundlagen ein. Wir formen dazu vielfältige Partnerschaften -  achten aber immer streng darauf, von Interessengruppen unabhängig zu bleiben.
Unsere Unabhängigkeit ist zentral für unsere Arbeit. Darum bilden wir selbst keine Teams aus, und werden es auch nie tun.
Obwohl natürlich die HalterInnen im Fokus stehen, behalten wir auch die Bedürfnisse von Hund, AusbilderIn, Öffentlichkeit und FörderIn im Blick. Wir sind überzeugt, dass nur ein Konzept, das für alle passt, sich optimal entwickeln kann.

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